• Der weg ins offene Arbeiten #105
    Mar 29 2026
    ein jahr hat Markus begraucht um mit seinem neuen Team die Einrichtung zu öffenen. In dieser episode erzählt er wie es war und was das Ergebnis ist.

    Viel Spaß
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    53 mins
  • fit Check und Whats in my Bag
    Mar 15 2026
    In dieser Folge sprechen wir über die Gegenstände, Getränke und kleinigkeiten die uns gut durch den Tag bringen.
    viel Spaß euch.
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    39 mins
  • Elterngespräche - Wie diese gut gelingen können #103
    Mar 1 2026
    In dieser Episode des pädagogischen Duetts begrüßen Katja, Leonie und Markus die Zuhörer in einem interessanten Trio-Format. Wir beginnen mit einem lockeren Gespräch über die unterschiedlichen persönlichen Lebenslagen der Teilnehmer und ihre aktuellen Herausforderungen, sei es im Beruf oder im Alltag, bevor wir in unser Hauptthema eintauchen.

    Das zentrale Thema der Episode sind Elterngespräche in der pädagogischen Arbeit, insbesondere in der Einrichtung. Wir diskutieren die vielfältigen Anlässe für solche Gespräche, die von Entwicklungsgesprächen bis hin zu Konfliktgesprächen reichen. Dabei wird betont, wie wichtig die Vorbereitung auf Elterngespräche ist, um qualitativ hochwertige Rückmeldungen und Unterstützung für die Kinder bieten zu können. Wir beleuchten die rechtlichen Grundlagen und die verschiedenen Methoden, die Einrichtungen nutzen, um die Kommunikation mit Eltern zu fördern.

    Leonie bringt ihre Erfahrung ein und erklärt, wie wichtig Teamarbeit und regelmäßige Fallbesprechungen sind, um ein klares Bild von den Kindern zu haben, bevor Elterngespräche stattfinden. Markus ergänzt, dass es entscheidend ist, vorab die Eltern über relevante Themen zu informieren, besonders wenn es um auffälliges Verhalten oder Unterstützung Bedarfe geht. Wir erörtern die Notwendigkeit, Positives und Ressourcenorientiertes in den Gesprächen zu betonen und die Eltern direkt einzubeziehen.

    Zusätzlich gehen wir auf die Rolle der Fachkräfte ein und wie sie sicherstellen können, dass die Kommunikation sowohl ehrlich als auch respektvoll ist. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, dass bereits vor den offiziellen Gesprächen informelle Tür- und Angelgespräche geführt werden, um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen. Jedes Mitglied des Trios teilt seine persönlichen Ansichten und Erfahrungen mit unterschiedlichen Gesprächsformaten und der Dynamik, die zwischen Eltern und Erziehern entsteht.

    Im Verlauf der Episode wird deutlich, dass Zuhören und Empathie entscheidend für den Erfolg der Gespräche ist, insbesondere wenn herausfordernde Themen behandelt werden. Wir geben Tipps, wie man in schwierigen Situationen reagieren kann, und diskutieren, wie wichtig es ist, respektvoll und professionell zu bleiben, um Konflikte zu vermeiden. Abschluss des Gesprächs bildet die Erinnerung, dass die Eltern die Experten für ihre Kinder sind und dass es an uns liegt, sie zu unterstützen.

    Abschließend fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen und ermutigen alle, sich gut vorzubereiten und die Gespräche mit einem offenen Geist zu führen, um das Beste für die Kinder zu erreichen, in der Hoffnung, dass unser Dialog Inspiration für die Zuhörer bietet.
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    50 mins
  • Rassismus aus der Sicht einer Betroffenen Person #102
    Feb 15 2026
    In dieser Episode des pädagogischen Duetts sprechen wir mit Leonie über die Herausforderungen und Erfahrungen im Zusammenhang mit Rassismus im pädagogischen Kontext, insbesondere während des Black History Month. Wir setzen uns intensiv mit dem Thema Alltagsrassismus auseinander und reflektieren über internalisierte Vorurteile, die von der Gesellschaft geprägt werden. Leonie bringt nicht nur ihre persönlichen Erfahrungen ein, sondern auch wichtige Definitionen und der konzeptionellen Rahmen, innerhalb dessen Rassismus im Bildungsbereich wirkt.

    Ein zentrales Thema dieser Folge ist das stille und systematische Wirken von Rassismus in der Pädagogik. Leonie erklärt, dass Rassismus oft unbewusst geschieht und Lernchancen und Zugehörigkeit beeinflusst. Mit konkreten Beispielen aus ihrem Alltag als Pädagogin zeigt sie auf, wie tief verwurzelte Vorurteile bereits in der Kinderbildung vorhanden sind, und betont die Notwendigkeit, mit Kindern über solche Themen zu sprechen. Sie beschreibt Beispiele aus der Klasse, in denen rassistische Äußerungen getätigt wurden, und wie wichtig es ist, den Kindern eine reflektierte Sichtweise zu vermitteln.

    Zudem diskutieren wir die Unterschiede zwischen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und wie beide Phänomene in der Erziehung und Bildung ineinandergreifen. Leonie gibt Einblicke in ihre eigene schulische Laufbahn und die unterschiedlichen Erfahrungen, die sie im mehrsprachigen und multikulturellen Klassenumfeld gemacht hat. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, Mehrsprachigkeit als Ressource zu betrachten und Kinder zu ermutigen, ihre Herkunftssprachen zu sprechen.

    Ein weiterer wesentlicher Punkt ist das Verhältnis zwischen Erziehern und Kindern sowie das Klima, das sie schaffen. Leonie erfährt, wie wichtig es ist, als Pädagoge eine klare Position zu beziehen, insbesondere wenn es um rassistische Bemerkungen geht. Sie ermutigt dazu, respektvoll und sensibel miteinander umzugehen, sowohl im Klassenraum als auch im Team von Kollegen. Die Herausforderungen, die oft aus Vorurteilen und Missverständnissen resultieren, sind nicht nur ein individuelles, sondern auch ein gemeinsames Problem, dem man mit Bildung und Aufklärung entgegentreten kann.

    Leonie betont schließlich die historische Dimension des Rassismus und wie diese in das heutige Bildungssystem verwoben ist. Sie macht deutlich, dass es notwendig ist, ein Bewusstsein für die eigene Privilegiertheit zu entwickeln und aktiv an der Beseitigung von Diskriminierung zu arbeiten. Die Diskussion schließt mit der Vorstellung, dass jeder Einzelne verantwortlich ist, Rassismus nicht nur anzusprechen, sondern aktiv dagegen zu agieren.

    Das Gespräch agilelt auf die Relevanz von Literatur und Materialien, die dazu beitragen, Diversität in den Unterricht zu integrieren. Es wird deutlich, dass Bildungsmaterialien inklusiv sein sollten und die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln, um Vorurteile abzubauen und Empathie zu fördern. Abschließend ruft Leonie dazu auf, das Bewusstsein für Unterschiede zu schärfen und sie als Teil unserer menschlichen Erfahrung zu akzeptieren und zu feiern.
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    46 mins
  • Von Kassetten bis zu Streaming-Diensten: Die Evolution des Medienkonsums #101
    Feb 1 2026
    Markus reflektiert in diesem Podcast über den Wandel des Medienkonsums in den letzten 50 Jahren, beginnend vor seiner eigenen Kindheit in den 70er und seiner eigenen in den 80er Jahren. Er spricht über die Einführung neuer Medien wie Videospielen in den 90er Jahren, die Diskussionen über Gewalt in Videospielen, die Einführung von Smartphones im Jahr 2007 und die Entwicklung von sozialen Netzwerken und Streaming-Diensten. Markus diskutiert auch die aktuellen Trends bei der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, betont die Bedeutung einer ausgewogenen Mediennutzung und die Herausforderungen der digitalen Souveränität von Kindern. Er unterstreicht die Notwendigkeit der Vermittlung von Medienkompetenz und kritischer Medienbildung. Markus hofft auf eine restriktivere Gesetzgebung im Bereich sozialer Medien für Kinder und Jugendliche und ermutigt Eltern und Erzieher dazu, digitale Bildung im Alltag zu verankern.
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    26 mins
  • Folge #100 Zeit zu feiern
    Jan 18 2026
    Es ist soweit wir siten zu fünft am Tisch und sprechen über 100 vergangen Folgen. Wie hat sich der Podcast entwickelt, was haben wir vor, unsere Lieblingsfolgen und sehr viel abschweifen. Ach und eine Flasche Sekt.
    Freut euch mit uns über vier Jahre pädagogisches Duett und einhundert Folgen. Vielen dank das Ihr uns so oft zugehört habt.

    Vielen Dank liebe pädagogische Interessierte.
    Markus, Timo, Selina, Leonie, Katja und in Abwesenheit Olli
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    1 hr and 18 mins
  • Pädagogische Potenziale von Trading Card Gamess #99
    Jan 4 2026
    In diesem Podcast diskutieren Markus und Olli ihre Erfahrungen mit Trading Card Games wie Magic und Pokémon. Sie betonen, dass diese Spiele hauptsächlich von Jungen gespielt werden und erklären die Funktionsweise der Spiele, bei denen Karten gesammelt und zum Spielen genutzt werden. Die pädagogische Nutzung von Trading Card Games zur Unterstützung des Lesens, Rechnens und Lernens bei Kindern wird angesprochen. Die Herausforderungen des Kartentauschs, insbesondere in Schulen, werden diskutiert, sowie die Rolle von Eltern, Lehrern und pädagogischen Fachkräften bei der Regulierung des Kartentauschs. Die Verwendung von Plattformen wie Cardmarket für den Handel von Karten wird erwähnt. Es wird betont, dass der Kartentausch in pädagogischen Kontexten begleitet und genehmigt werden sollte. Die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung von Kausalität, Mechaniken, Regeln, Gedächtnis, Taktikverständnis und Geduld bei Kindern wird hervorgehoben. Die Kosten von Trading Card Games, insbesondere die Preise von Booster-Packs, werden diskutiert, wobei empfohlen wird, Eltern eher zu vorsortierten Decks zu raten, die für den schnellen Einstieg in das Spiel geeignet sind. Es wird auch erwähnt, dass in München Beratung in spezialisierten Läden für den Kauf von Trading Card Games angeboten wird. Die Diskussion über den Suchtaspekt von Trading Card Games wird aufgegriffen, insbesondere in Bezug auf den Dopaminkick beim Öffnen von Boostern und den Reiz seltener und teurer Karten. Es wird empfohlen, auf vorsortierte Decks zu setzen und den Kauf von Boostern zu begrenzen. Die Bedeutung von Sammelalben zur Aufbewahrung und Ordnung der Karten wird ebenfalls betont. Die inklusive und freundliche Natur der Nerdkultur wird diskutiert, sowie die positiven Aspekte des Austauschs zwischen verschiedenen Altersgruppen innerhalb der Trading Card Game-Community.
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    39 mins
  • 5 Finger Methode - Wir reflektieren den Start in das Bildungsjahr #98
    Dec 14 2025
    In ihrem Podcast reflektieren Markus und Katja über pädagogische Erfahrungen und betonen die Bedeutung von Selbstreflexion und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Sie diskutieren Herausforderungen in der Führungsarbeit, die Zusammenarbeit mit Kindern und Kollegen sowie die Notwendigkeit von Selbstfürsorge und einer gesunden Work-Life-Balance. Die Umbenennung von Weihnachtsfest zu Lichterfest und die Auseinandersetzung mit verschiedenen religiösen Festen werden ebenfalls thematisiert. Zum Abschluss geben sie einen Ausblick auf bevorstehende Ereignisse und verabschieden sich mit Neujahrswünschen.
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    41 mins