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  • KI und Menschlichkeit
    Apr 22 2026

    Kann KI Menschlichkeit – oder verlieren wir uns selbst?

    In dieser Folge geht es um die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf unsere Gesellschaft, unsere Arbeit und unser Selbstverständnis als Menschen.

    Basierend auf persönlichen Erfahrungen aus der IT- und Kreativbranche wird deutlich:
    KI ist längst keine Zukunftsmusik mehr – sie verändert bereits heute unsere Realität.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Wie KI funktioniert – und warum sie so schnell so gut geworden ist

    • Erste praktische Erfahrungen aus Design, Entwicklung und Textarbeit

    • Risiken für Kreativberufe und den Arbeitsmarkt

    • Offene Fragen zu Leistung, Bewertung und Fairness in der Arbeitswelt

    • Ethische Herausforderungen und mögliche Auswirkungen auf Menschenrechte

    Zentrale Erkenntnis

    KI kann vieles ersetzen – aber nicht das, was uns als Menschen ausmacht:
    Empathie, Erfahrung, Kreativität und echte emotionale Intelligenz.

    Kritische Fragen

    • Wer profitiert wirtschaftlich von KI – und wer verliert?

    • Wie verändert KI unsere Vorstellung von Arbeit und Leistung?

    • Und was passiert, wenn menschliche Arbeit ihren Wert verliert?

    Was können Sie jetzt tun?

    • Reflektieren Sie Ihren eigenen Umgang mit KI im Alltag und Beruf

    • Hinterfragen Sie Inhalte: Was ist menschengemacht – was nicht?

    • Beteiligen Sie sich an gesellschaftlichen Diskussionen über KI und Ethik

    • Teilen Sie diese Folge, um das Bewusstsein für die Auswirkungen von KI zu stärken

    Denn die wichtigste Frage ist nicht, was KI kann –
    sondern, wer wir als Menschen sein wollen.

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    23 mins
  • Die Menschenwürde im Alter?
    Apr 22 2026

    Menschenwürde im Alter – zwischen Realität und Utopie

    In dieser besonderen Folge hören Sie eine eindringliche Kurzgeschichte von Peggy Reuter-Heinrich:
    Eine deutsch-kanadische Liebesgeschichte, die tief berührt – und gleichzeitig grundlegende Fragen stellt.

    • Wie würdevoll ist Pflege heute wirklich?

    • Was passiert, wenn Angehörige an ihre Grenzen stoßen?

    • Und welche Rolle kann Digitalisierung dabei spielen?

    Die Geschichte zeigt eindrücklich:

    • die Realität von Alzheimer und Pflege im Alter

    • strukturelle Defizite in Kanada – und Parallelen zu Deutschland

    • die emotionale Belastung für Angehörige

    • und eine mögliche Zukunft, in der digitale Lösungen unterstützen könnten

    Doch klar wird auch:
    Technologie allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie menschlich und barrierefrei wir sie gestalten.

    Was können Sie jetzt tun?

    • Reflektieren Sie: Wie möchten Sie im Alter leben?

    • Sprechen Sie mit Familie und Freunden über Pflege, Vorsorge und Würde

    • Teilen Sie diese Folge, um das Thema sichtbarer zu machen

    • Engagieren Sie sich für Inklusion und barrierefreie Lösungen – digital wie analog

    Denn am Ende geht es um uns alle.
    Um unsere Zukunft.
    Und um die Frage, wie viel uns Menschenwürde wirklich wert ist.

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    16 mins
  • Behinderung verhindert Hilfe
    Apr 22 2026

    Behinderung verhindert Hilfe – wenn digitale Systeme versagen

    Diese Folge erzählt eine reale Alltagssituation:
    Ein Antrag auf finanzielle Unterstützung scheitert fast – nicht an den Menschen, sondern an der Technik.

    Was als einfache Nachbarschaftshilfe beginnt, wird schnell zu einem Beispiel für strukturelle digitale Ausgrenzung.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Wie schlecht gestaltete Formulare Menschen überfordern

    • Warum fehlende Barrierefreiheit zu realen Nachteilen führt

    • Welche Rolle unverständliche Fehlermeldungen und komplizierte Prozesse spielen

    • Wie digitale Systeme Verantwortung tragen

    Das eigentliche Problem

    Die Betroffenen zweifeln an sich selbst:
    „Ich bin zu alt.“
    „Ich bin behindert.“

    Doch die Wahrheit ist:
    Das Problem liegt im System – nicht beim Menschen.

    Zentrale Erkenntnis

    Digitale Barrieren können existenzielle Folgen haben:
    Sie verhindern Zugang zu finanzieller Unterstützung –
    und damit zu grundlegender Teilhabe.

    Was wäre möglich?

    Barrierefreie Formulare sind kein Hexenwerk:

    • verständliche Sprache

    • klare Struktur

    • logische Eingabefelder

    • nachvollziehbare Fehlermeldungen

    • Bedienbarkeit für alle Nutzergruppen

    Technisch ist all das längst umsetzbar.

    Was können Sie jetzt tun?

    • Hinterfragen Sie digitale Formulare und Prozesse kritisch

    • Geben Sie Rückmeldung bei Barrieren

    • Setzen Sie sich für verständliche und barrierefreie Lösungen ein

    • Unterstützen Sie Menschen in Ihrem Umfeld bei digitalen Hürden

    Denn wenn Hilfe an Technik scheitert,
    ist das kein Einzelfall – sondern ein Systemproblem.

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    13 mins
  • Innovation, Europa & Barrierefreiheit
    Apr 22 2026

    Europa zwischen Innovation und Stillstand – was jetzt passieren muss

    In dieser Folge spricht Peggy Reuter-Heinrich mit Damir Tomicic über zentrale Herausforderungen für Innovation und Digitalisierung in Europa.

    Ausgehend von aktuellen Erfahrungen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland entsteht ein ehrlicher Blick auf Strukturen, die Fortschritt bremsen – und auf Chancen, die wir dringend nutzen sollten.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Warum Innovation in Europa oft zu langsam umgesetzt wird

    • Bürokratie als Innovationsbremse für Startups und Mittelstand

    • Fehlende Fehlerkultur und ihre Auswirkungen auf Unternehmertum

    • Abwanderung von Talenten und Kapital in die USA

    • Digitale Souveränität und ihre Bedeutung für Europa

    • Die Rolle von Barrierefreiheit für echte gesellschaftliche Teilhabe

    Zentrale Erkenntnisse

    • Europa hat Ideen und Talente – aber zu wenig Geschwindigkeit

    • Bürokratie und Risikoaversion bremsen Innovation massiv aus

    • Barrierefreiheit ist kein Randthema, sondern Voraussetzung für Teilhabe und wirtschaftlichen Erfolg

    • Kleine Förderbeträge können große Wirkung entfalten

    Kritische Fragen aus dem Gespräch

    • Warum ist Scheitern in Europa so stark sanktioniert?

    • Wie können Unternehmen innovativ sein, wenn Risiken kaum tragbar sind?

    • Warum werden bestehende Potenziale – z. B. Menschen mit Behinderungen – nicht ausreichend einbezogen?

    • Und wie schaffen wir es, schneller ins Handeln zu kommen?

    Beispiele aus der Praxis

    • Startups wandern in die USA ab, weil Zugang zu Kapital einfacher ist

    • Förderprogramme sind oft zu komplex und bürokratisch

    • Digitale Gesundheitsdaten sind schwer zugänglich – trotz technischer Möglichkeiten

    • Andere europäische Länder sind bei Barrierefreiheit und Digitalisierung weiter

    Was können Sie jetzt tun?

    • Hinterfragen Sie bestehende Strukturen in Ihrem Umfeld

    • Fördern Sie eine Kultur, in der Fehler erlaubt sind

    • Setzen Sie sich für einfache, zugängliche digitale Lösungen ein

    • Bringen Sie sich aktiv in Diskussionen über Digitalisierung und Innovation ein

    Denn Europa kann viel –
    aber wir müssen endlich anfangen, es auch umzusetzen.

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    21 mins
  • Studie digitale Barrierefreiheit deutscher Städte
    Apr 22 2026

    Studie zur digitalen Barrierefreiheit deutscher Städte – ein Weckruf

    In dieser Folge sprechen Peggy Reuter-Heinrich und Damir Tomicic über eine Studie zum Stand der digitalen Barrierefreiheit in den 83 größten deutschen Städten.

    Das Ergebnis ist eindeutig:
    Bei PDFs wie auch bei Webseiten besteht massiver Nachholbedarf – trotz gesetzlicher Verpflichtungen seit vielen Jahren.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Warum digitale Barrierefreiheit für Städte und Kommunen unverzichtbar ist

    • Was die Studie über Webseiten und PDFs deutscher Großstädte zeigt

    • Warum Smart City ohne Barrierefreiheit nicht wirklich smart ist

    • Welche Faktoren Fortschritte begünstigen – etwa Bewusstsein, Zuständigkeit und Ressourcen

    • Wie Städte konkret anfangen können, Barrieren abzubauen

    Zentrale Erkenntnisse

    • Barrierefreiheit ist kein Randthema, sondern Grundlage öffentlicher digitaler Infrastruktur

    • Gesetzliche Pflicht allein reicht nicht, wenn Umsetzung und Verantwortlichkeit fehlen

    • Gute Digitalisierung und gute Barrierefreiheit gehen oft Hand in Hand

    • Städte brauchen nicht nur Analyse, sondern konkrete nächste Schritte

    Was die Studie deutlich macht

    Die Untersuchung zeigt, dass zwischen digitalem Fortschritt und digitaler Teilhabe eine erhebliche Lücke besteht.
    Gerade dort, wo Informationen, Formulare und Leistungen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein müssten, entstehen neue Barrieren.

    Besonders kritisch ist das für:

    • Menschen mit Behinderungen

    • ältere Menschen

    • Personen mit geringer digitaler Routine

    • alle, die auf verständliche, auffindbare und nutzbare städtische Angebote angewiesen sind

    Worum es jetzt gehen muss

    Die Studie liefert nicht nur Kritik, sondern auch Orientierung:
    mit konkreten Handlungsempfehlungen, pragmatischen Verbesserungsansätzen und einer klaren Botschaft an Städte und Verwaltungen.

    Nicht abheften.
    Nicht vertagen.
    Sondern ins Gespräch kommen und ins Handeln gehen.

    Was können Sie jetzt tun?

    • Hören Sie in die Folge rein und teilen Sie sie mit Verantwortlichen in Verwaltung und Politik

    • Prüfen Sie die digitalen Angebote Ihrer Stadt kritisch

    • Stoßen Sie Gespräche über digitale Barrierefreiheit an

    • Nutzen Sie Studien und Handlungsempfehlungen nicht nur zur Analyse, sondern als Startpunkt für Veränderung

    Denn eine Stadt ist erst dann digital zukunftsfähig,
    wenn wirklich alle Menschen an ihr teilhaben können.

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    24 mins