Hinter den Symptomen: Psychodynamische Diagnostik und das OPD-System
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Was steckt hinter psychischen Symptomen – und wie finden Therapeut*innen das heraus? In dieser Folge nehmen wir die psychodynamische Diagnostik unter die Lupe: von den historischen Wurzeln über das psychodynamische Erstgespräch bis hin zum modernen OPD-3-System mit seinen fünf Achsen.
Wir schauen uns an, was Übertragung und Gegenübertragung wirklich bedeuten, welche sieben unbewussten Konflikte die OPD unterscheidet – und warum die Beziehung zwischen Therapeut*in und Patient*in selbst das wichtigste diagnostische Instrument ist.
In dieser Folge:
- Die 6 diagnostischen Teilschritte nach Reimer & Rüger
- Das psychodynamische Erstgespräch & szenisches Verstehen
- Die 5 Achsen der OPD-3 (Krankheitserleben, Beziehung, Konflikt, Struktur, Diagnose)
- Die 7 psychodynamischen Konflikte – von Abhängigkeit bis Identität
- Gütekriterien & wissenschaftliche Einordnung
Literatur & Quellen:
- Arbeitskreis OPD (2023). OPD-3 – Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Hogrefe.
- Reimer & Rüger (2012). Psychodynamische Psychotherapien. Springer.
- Dahlbender & Tritt (2011). Einführung in die OPD. Psychotherapie, 16, 28–39.
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