VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere Podcast By Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist cover art

VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere

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By: Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist
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DER B2B Sales Podcast im deutschsprachigen Raum! Über 800 Folgen, mehr als 2 Mio. Downloads Hier findest du alle Informationen, um deinen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen und selber zum Top Verkäufer zu werden. Jede Woche bekommst du: Tipps und Insights von den besten Vertriebsexperten der Welt Anleitungen und Inspirationen, um jeden Tag ein wenig besser zu werden Du willst mehr? Ich helfe und begleite ausgewählte Vertriebsleiter und Unternehmer auf das nächste Level: Planbare, steigende Umsätze und solide Margen. Der beste Vertrieb, den deine Produkte und Services verdienen. Es ist so viel Potenzial in deinem Vertrieb, in deinem Unternehmen - es wird Zeit, dass wir es gemeinsam aktivieren. Mehr Infos: https://christopher-funk.de/ Termin: https://calendly.com/chrisfunk/nextlevel-sales-analyse-gesprachVelites GmbH Career Success Economics
Episodes
  • #1025 - Seeing is Believing im Vertrieb: Wenn der Kunde die Lösung selbst erlebt. Mit Stefan Barnewitz
    Apr 8 2026
    Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Schön, dass du wieder dabei bist! Heute widmen wir uns nämlich einem Thema, das für jeden B2B-Vertrieb ein echter Gamechanger ist: die virtuelle Produktpräsentation. Hast du dich außerdem schon mal dabei erwischt, wie du eine schwere Maschine oder Software nur mit Worten erklärst? Das ist wirklich hartes Brot. Folglich musst du beim abstrakten Verkaufen stark die Fantasie der Kunden wecken. Allerdings ist das oft extrem schwer. Deshalb gibt es im Vertrieb diesen tollen Spruch: Seeing is Believing. Wenn der Kunde deine Lösung nämlich sehen, den Nutzen spüren und die Technik erleben kann, wird der Verkauf schlagartig einfach. Wir müssen also weg vom abstrakten Erklären. Stattdessen müssen wir hin zu echten Erlebnissen. Genau darüber habe ich in der aktuellen Episode mit Stefan Barnewitz gesprochen. Stefan ist schließlich ein alter Bekannter hier im Vertriebsfunk. Er arbeitet seit über 25 Jahren bei Blue Silver, einer Agentur für 2D- und 3D-Animationen. In diesem Artikel zeige ich dir deshalb, wie du eine virtuelle Produktpräsentation optimal nutzt. So steigerst du am Ende deine Erfolge und überzeugst das ganze Buying Center. Warum eine virtuelle Produktpräsentation heute wichtig ist Wir merken es jeden Tag. Der Vertrieb wird nämlich immer schwerer. Kunden trauen sich heute kaum noch, Dinge allein zu entscheiden. Deshalb ist die Angst vor Fehlern ein echtes Problem im B2B. Hinter jedem Kauf steht somit ein ganzes Team, das du überzeugen musst. Wenn du folglich nur mit Worten kommst, hast du es schwer. Die Lösung? Nimm den Kunden stattdessen mit in deine eigene Welt. Durch eine virtuelle Produktpräsentation steht der Kunde nämlich mitten in der Lösung. Er sieht also nicht nur dein Angebot. Er fühlt vielmehr, wie es ist, dein Produkt zu nutzen. Kurzum: Das ist keine Zukunftsmusik, sondern wird bereits sehr aktiv genutzt. Das alte Image-Video hat jedoch ausgedient. Niemand will schließlich lange Filme sehen, die nur die Firma loben. Das ist nämlich langweilig und austauschbar. Im modernen Vertrieb geht es stattdessen sofort um den echten Nutzen für den Kunden. Die Macht der 3D Animation im Maschinenbau und B2B Eine Produktpräsentation B2B ist weit mehr als ein nettes Extra. Sie arbeitet vielmehr wie dein bester Co-Verkäufer. Egal ob du im Maschinenbau, in der Medizin oder der Logistik bist. Komplexe Themen lassen sich dadurch in wenigen Sekunden greifen. Interaktive Produktpräsentation: Der Messe-Hingucker Gerade in Deutschland sind Messen nach wie vor extrem wichtig. Hier liegen schließlich die großen Budgets. Aber wie fällst du überhaupt auf? Eine 3D Animation im Maschinenbau auf einem großen Screen sorgt zuerst dafür, dass die Leute stehen bleiben. Bewegung ist nämlich ein absoluter Hingucker. Und das Beste: Wenn dein Stand voll ist, übernimmt das Video die Vorarbeit. Es weckt also Neugier und erklärt die Basis. Danach ist der Kunde bereits aufgewärmt, wenn du das Gespräch startest. Warum eine interaktive Produktpräsentation besser ist Richtig spannend wird es jedoch, wenn der Kunde selbst steuern darf. Das Schlimmste im Vertrieb ist nämlich ein passiver Kunde, dem du einfach einen Film zeigst. Im Online-Meeting fangen die Leute dann schnell an, heimlich E-Mails zu tippen. Stattdessen brauchst du echte Interaktion. Stefan berichtete zum Beispiel von einem Logistik-Kunden. Der Besucher kann dort mit einem Game-Controller selbst durch das virtuelle Lager fliegen. Folglich erlebt er die Lösung direkt selbst. Das bleibt schließlich sehr lange im Kopf. Produktpräsentation B2B: Kürzere Sales Cycles und mehr ROI Wenn du deine Kunden mit einer guten virtuellen Produktpräsentation begeisterst, hebst du dich außerdem stark vom Wettbewerb ab. Das ist oft genau der Punkt, der den Preis in den Hintergrund rückt. Schließlich zeigt auch eine Studie, dass Einkäufer stark auf den Prozess beim Verkaufen achten. Zusätzlich wird dein Sales Cycle enorm kurz. Teilweise sinkt die Dauer sogar um bis zu 60 Prozent. Stefan erzählte nämlich von einem Kunden, der schon mit einem Entwurf des Videos den Deal gewonnen hat. Dadurch war das Geld sofort wieder drin. Der Kunde versteht die Vorteile also sofort. Folglich machst du dir den Verkauf viel leichter und schneller. So überzeugst du das Buying Center mit der virtuellen Produktpräsentation Wir arbeiten heute fast immer im großen Team beim Kunden. Du sprichst also nicht nur mit einem Experten, sondern auch mit dem Chef und dem Einkauf. Allerdings haben diese Leute selten Zeit für lange Texte. Hier wird die interaktive Produktpräsentation zum perfekten Werkzeug. Du schickst nämlich nach dem Gespräch einfach einen Link zur Anwendung. Dein Kontakt klickt sich dann durch und schickt den Link direkt an den Chef weiter. Plötzlich gibst du deinem Fan im Haus also das beste Material. Dadurch wird das interne Verkaufen für ihn extrem leicht. Künstliche Intelligenz für deine ...
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    29 mins
  • #1024 - Sales Cadence: So bestimmst du den Rhythmus deines Vertriebs-Teams
    Apr 1 2026
    Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße.Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel?Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt.Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung ...
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    31 mins
  • #1023 - Akquise auf Autopilot: Wie KI im Mittelstand Kaufsignale findet, Kontakte erkennt und die Ansprache automatisiert. Mit Anthony Filipiak
    Mar 25 2026
    KI-Agenten im B2B-Vertrieb: Akquise auf Autopilot für den Mittelstand Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Hey, hier ist Christopher Funk. KI ist heute ein riesiges Thema. Alle fragen sich: Wie nutze ich das am besten? Ist mein Job in Gefahr? Deshalb zeige ich dir heute, wie KI-Agenten im B2B-Vertrieb deine Akquise fast von selbst machen. Der größte Hebel für Firmen liegt nämlich im Vertrieb. Hier kannst du viel mehr aus deinem Team holen. Dennoch passiert im Mittelstand in Deutschland aktuell noch sehr wenig. Das müssen wir ändern. Warum der Mittelstand jetzt schnell handeln muss Die Chance ist groß, jedoch schläft die Konkurrenz nicht. Weil viele Firmen aus dem Ausland bei der Künstliche Intelligenz B2B Akquise schon viel weiter sind, müssen wir hier aufwachen. Wer jetzt mutig handelt, holt sich folglich einen massiven Vorteil im Markt. Wer zu lange wartet, wird am Ende gnadenlos abgehängt. Die Gartner-Studie: 300 Prozent mehr Erfolg Lass dir diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen. Eine Studie von Gartner besagt: Verkäufer, die KI als Hilfe nutzen, haben eine dreimal höhere Chance auf Erfolg. Das ist folglich ein Plus von 300 Prozent! Viele sagen dann: "Klingt toll, aber wir haben Sorgen beim Datenschutz und unsere IT hat keine Zeit." Die Lösung ist jedoch sehr einfach: Beauftrage Experten, die das schon für andere Firmen umgesetzt haben. Was genau machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb? Vielleicht kennst du den Begriff schon. Aber was steckt genau dahinter? Ein KI-Agent ist im Grunde ein sehr schlaues Skript. Es lernt, bestimmte Aufgaben genau so zu machen, wie wir Menschen es tun würden. Allerdings läuft das alles am PC ab. Zum Beispiel klickt sich der Agent durch Programme, sucht im Netz und wertet Daten aus. Dadurch baut er einen klaren Plan, um dein Ziel im Verkauf zu erreichen. Dein digitaler Helfer, der niemals schläft Stell dir vor, du hast einen Helfer, der 24 Stunden am Tag für dich arbeitet. Er wird nie müde, er macht außerdem keine Pausen und er bleibt immer ruhig. Genau das machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb. Sie nehmen dir die extrem lange Vorarbeit ab. Folglich musst du eigentlich keine manuelle Suche nach neuen Kunden mehr machen. Während du dich voll auf das Verkaufen fokussierst, arbeitet das System im Hintergrund weiter. Künstliche Intelligenz B2B Akquise: Signale zum Kauf finden Wie finden wir nun heraus, wer unser Produkt am meisten braucht? Früher haben wir im Buch geblättert oder einfach auf gut Glück angerufen. Heute liest die KI stattdessen Millionen von Daten aus. Und das passiert in einer Tiefe, die für uns Menschen per Hand gar nicht machbar wäre. Versteckte Bedarfe in Daten schnell erkennen Häufig fängt die KI von hinten an. Sie prüft: Was baut dein Kunde eigentlich? Welche Titel für Jobs gibt es in der Firma? Haben sie vielleicht gerade neue Leute in der Fabrik eingestellt? Weil die KI all diese offenen Daten aus Berichten, Websites und Jobs bündelt, liefert sie dir am Ende sehr gute Leads. Das spannende Beispiel der CNC-Maschine Dazu ein tolles Beispiel aus unserem Gespräch mit Anthony Filipiak von Ampli: Stell dir vor, du verkaufst Öle für Maschinen. Du wusstest vielleicht gar nicht, dass eine Firma eine kleine Halle hat, in der eine CNC-Maschine steht. Die KI findet jedoch heraus, dass dort jemand arbeitet, der als Job "CNC-Fräser" angibt. Bumm! Schon weißt du, dass dort eine Maschine steht. Folglich brauchen sie dein Öl. So elegant kannst du B2B Akquise automatisieren. Fördermittel und Projekte als Chance nutzen Das Ganze wird sogar noch besser. Die KI kann mühelos große Listen für Fördermittel prüfen. Weil jedes bewilligte Geld vom Staat in Deutschland offen einsehbar ist, liefert das geniale Signale. Bekommt eine Firma Geld für eine neue Maschine, weißt du sofort: Da kommt bald ein Projekt. Du kannst also den Kontakt suchen, lange bevor das Projekt offiziell startet. Dadurch bist du der Erste. Psychologie im Verkauf durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Vertrieb ist und bleibt ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Psychologie fängt jedoch schon viel früher an. Du kannst nämlich nicht tausend Leuten die gleiche unpersönliche Mail schicken und dabei auf großen Erfolg hoffen. Genau hier setzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb völlig neue Maßstäbe. Die DISG-Analyse für perfekte E-Mails Bevor die KI eine Mail schreibt, macht sie eine tiefe Analyse der Person. Wir nutzen dafür zum Beispiel das bewährte DISG-Modell. Die KI prüft genau: Wie schreibt dieser Mensch auf LinkedIn? Macht er kurze, knappe Posts? Dann braucht er harte Fakten und klare Zahlen. Nutzt er hingegen viele Bilder und warme Worte? Dann muss der Text Bilder im Kopf wecken und Vertrauen aufbauen. Demzufolge schreibt die KI den Text exakt passend zu diesem Typ. Datenschutz bei der Suche nach neuen Kunden Das ist die typisch deutsche Frage, obgleich sie natürlich sehr wichtig ist. Darf ich diese Daten überhaupt ...
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    55 mins
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